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Unsere Aktivitäten

SPUKJ - Spielaktionen

Mit kreativen Spielwochen während jeweils einer Sportferienwoche, möchte der Verein OKJA-Uster  auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen auch in der Winterzeit aufmerksam machen. Viele Kinder und Jugendliche verbringen ihre Sportferien Zuhause. Sie sollen in dieser Zeit in Uster ewtas tolles erleben, gestalterisch tätig sein und dabei verschiedene Sinneserfahrungen machen dürfen. Der Name SPUKJ setzt sich aus „Spielaktion Uster für Kinder und Jugendliche“ zusammen.

SPUKJs sind Kooperationsprojekte der Akteure der Offenen Kinder- und Jugenarbeit in Uster und beziehen freiwillige Mittätige in die Aktionen mit ein.

Nach einer sehr erfolgreichen Aktion im 2017, dem SPUKJ17, nehmen wir im 2019 einen erneuten Anlauf und verwandeln mit SPUKJ19 die Landihalle in Uster wieder in einen kreativen Ort.

Wie Offene Jugendarbeit wirkt.

Wir haben Julia Gerodetti, Dozentin an der FHNW, eingeladen, über die Wirkung von Offener Jugendarbeit zu referieren.

Am Fachreferat vom November 2015 belegte Julie Gerodetti mit ihren wissenschaftlichen Untersuchungen die positive Wirkung von Angeboten der Offenen Jugendarbeit.

Das Spielmobil bleibt erhalten!

Aus dem städtischen Budget für das Jahr 2015, wurde der Beitrag für das Spielmobil gestrichen. Dies hätte die Einstellung des Betriebs bedeutet. Wir haben uns mit einer breit unterstützten Petition erfolgreich dagegen gewehrt. Der mobile Spielplatz kommt weiterhin zu den Kindern in die Quartiere.

Anzeiger von Uster - 12.11.2014

„Petition zur Rettung des Spielmobils“

Anzeiger von Uster - 25.11.2014

„1500 Unterschriften fürs Spielmobil“

Anzeiger von Uster - 2.12.2014

„Kinder siegen bei der Budgetdebatte“

Welche Freizeitangebote wünschen sich Kinder und Jugendliche in Uster?

Wir engagierten uns in einem Projekt der Fachstelle Jugend der Stadt Uster. Gemeinsam mit dem Jugendbeauftragten wollten wir mehr erfahren zu den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen in Uster. Diese Studie soll Hinweise darauf geben, in welche Richtung die weitere Angebotsentwicklung gehen soll. Das Analyseprojekt dauerte von April bis Ende 2016.